Kaltakquise-Training für B2B-Vertriebsteams

Kaltakquise-Training für B2B
Mehr Termine, mehr Neukunden.

Die Golden-Hour-Methode macht Kaltakquise zur planbaren Routine: 5 Entscheider­gespräche pro Tag, 25 pro Woche, eine wachsende Pipeline – ohne Druck, ohne Burnout.

60 min
Akquise pro Tag
5
Entscheidergespräche
15+
Trainer im Team
2
Bestseller zur Methode

Vertrauen von führenden B2B-Teams

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Warum Kaltakquise scheitert

Die wahren Gründe, warum
Kaltakquise nicht funktioniert.

Kaltakquise scheitert in den seltensten Fällen an der Methode. Sie scheitert am Verhalten – und das hat klare, benennbare Ursachen. Die meisten Teams haben gute Produkte, motivierte Verkäufer und eine Liste vielversprechender Unternehmen vor sich liegen. Trotzdem bleibt die Pipeline leer. Woran das liegt, ist erstaunlich vorhersehbar – und genau hier setzt unser Training an.

1
Der Hörer wird umkreist
Erst das CRM, dann die Leads, dann eine E-Mail – nur der Anruf passiert nicht. In der Kaltakquise ist das kein Disziplin-Problem, sondern ein psychologisches Muster aus der Kindheit, das die Kontaktaufnahme mit fremden Entscheidern blockiert.
2
Die falschen Kennzahlen
Wer 50 Wählversuche misst, misst nichts. Was in der Kaltakquise zählt, sind 5 Entscheider­gespräche pro Tag – die einzige Kennzahl, die echte Pipeline-Aktivität abbildet.
3
Skripte aus dem Internet
Standard-Pitches durchschaut der Entscheider nach 5 Sekunden. Wer den Musterbruch nicht beherrscht, landet im „Schicken Sie mir Unterlagen“-Friedhof.
4
Akquise als Ausnahme
Wer freitagnachmittags vier Stunden am Stück anruft, gibt nach 30 Minuten frustriert auf. In der Kaltakquise schlägt tägliche Routine sporadische Marathons – jedes Mal.

Warmakquise vs. Kaltakquise

Der Unterschied zwischen
Warm- und Kaltakquise.

Wer in der Neukundengewinnung erfolgreich sein will, sollte den Unterschied zwischen Warm- und Kaltakquise kennen. Beide Wege führen zu neuen Kunden – aber sie fühlen sich völlig unterschiedlich an. Und genau dieses Gefühl entscheidet darüber, ob ein Verkäufer dranbleibt oder den Hörer wieder auflegt, bevor er gewählt hat.

Warmakquise
Bei der Warmakquise gibt es bereits einen Bezugspunkt: eine Empfehlung, einen Messekontakt, eine frühere Zusammenarbeit oder einen Lead, der sich selbst gemeldet hat. Die Kontaktaufnahme fällt leicht, weil das Unternehmen den Anrufer schon kennt oder zumindest einordnen kann. Warmakquise ist angenehm – aber sie reicht selten, um eine Pipeline zuverlässig zu füllen.
Kaltakquise
Bei der Kaltakquise gibt es keinen Vorlauf: Der Entscheider im Zielunternehmen kennt weder den Anrufer noch das Angebot. Diese Kontaktaufnahme ist anspruchsvoller – und genau deshalb meiden viele sie. Dabei ist die Kaltakquise der Hebel, der die Neukundengewinnung planbar macht, weil sie unabhängig von Empfehlungen und Zufällen funktioniert.

Kurz gesagt: Warmakquise ist angenehm, aber begrenzt. Kaltakquise ist unbequem, aber skalierbar. Wer beides beherrscht, baut sich eine Neukundengewinnung auf, die nicht vom Zufall abhängt, sondern von einer täglichen Routine. Genau diese Routine trainieren wir mit der Golden-Hour-Methode.

Unsere Methode

Die Golden-Hour-Methode:
60 Minuten. 5 Gespräche. Jeden Tag.

Die meisten Vertriebler scheitern in der Kaltakquise nicht an mangelndem Talent, sondern an mangelnder Routine. Die Golden Hour macht Akquise vom Ausnahme­zustand zur täglichen Gewohnheit – fest geblockt, kompromisslos eingehalten, mit klaren KPIs. Eine Stunde am Tag genügt, wenn diese Stunde wirklich der Kaltakquise gehört und nicht den E-Mails, die sich davor­schieben.

Eat the frog – jeden Morgen
Eine Stunde Akquise pro Tag, fest im Kalender. Am besten gleich in der Früh – bevor der Tag uns hat und das Telefonieren wieder hinten runterfällt.
🎯
5 Entscheidergespräche pro Tag
Nicht Wählversuche. Nicht Voicemails. Echte Gespräche mit echten Entscheidern in den Unternehmen, die zur Zielgruppe passen.
📈
25 Gespräche pro Woche – planbar
Bei dieser Konstanz wird die Pipeline berechenbar. Wenn keine Termine entstehen, liegt’s am Pitch – und genau daran arbeiten wir im Training.

Methode im Training erleben →

Golden-Hour-Wirkung
Was 60 Minuten am Tag
in einem Jahr ergeben:
1.250
Entscheider­gespräche
~250h
Reine Akquise­zeit
100+
Qualifizierte Termine
Volle Pipeline

Die Methode zum Mitnehmen

Zwei Bücher zur Akquise – direkt von Marvin Verweyen

Beide Bücher liefern die Methodik, die wir in unseren Trainings vermitteln – als kompakte Lektüre für unterwegs, fürs Team oder als Vorbereitung aufs Training.

22 Strategien für mehr Neukunden – Marvin Verweyen
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Das Buch zur Methode. Wie du in 60 Minuten am Tag eine planbare Pipeline aufbaust – ohne Druck, ohne Burnout, ohne Skripte.

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So läuft das Training

Wir trainieren nicht im Schulungsraum.
Wir trainieren am Telefon.

Theorie kennt jeder. Was in der Kaltakquise zählt, ist die Umsetzung – mit Ihrem Team, Ihren Kunden, Ihren echten Einwänden. Live, mit Trainer am Tisch. Deshalb verlassen wir nach dem methodischen Teil schnell den Seminarraum und gehen ans echte Telefon.

🎓
Inhouse-Training
2 Tage Kickoff bei Ihnen vor Ort. Methodik, Mindset und erste Live-Calls mit echten Kunden Ihres Teams. Sofortiges Feedback nach jedem Gespräch.
📞
Live-Coaching am Telefon
Trainer sitzt neben dem Verkäufer. Echte Cold Calls, echte Kunden, echte Einwände – und nach jedem Gespräch eine kurze Reflexion. Hier fällt die Maske, hier entsteht Veränderung.
🔁
Begleitung über 12 Wochen
Wöchentliche Follow-ups. Damit das neue Verhalten zur Routine wird – und nicht nach zwei Wochen verpufft, weil der Alltag wieder zuschlägt.

Trainingsinhalte

Was Ihr Team konkret lernt

Zwei Module – aufeinander aufbauend, individuell auf Ihre Branche und Ihre Kunden zugeschnitten.

1
Modul 1
Mind-Set, Methodik, Routine
  • Hemmungen in der Akquise erkennen und auflösen – Lust statt Angst
  • Selbst- und Fremdbild im Vertrieb: Wie Kunden Sie wirklich wahrnehmen
  • Die Golden Hour: 60 Minuten täglich, fest im Kalender geblockt
  • Die richtigen KPIs: 5 Entscheider­gespräche × 5 Tage = 25 pro Woche
  • Idealkunden definieren: Branche, Unternehmen, Entscheider
  • Hybrid Selling: Telefon, LinkedIn, E-Mail, Brief – sinnvoll kombiniert
  • Die 6 Schritte erfolgreicher Akquise – vom Mind-Set bis zur Verbindlichkeit
2
Modul 2
Gespräch, Einwand, Abschluss
  • Die ersten 7 Sekunden: Musterbrecher, die Türen öffnen
  • Einwände drehen: „Keine Zeit“, „Schicken Sie Unterlagen“, „In 6 Monaten“
  • Sog statt Druck – warum Gegenfragen führen, Antworten verkaufen
  • Fragetechniken auf Augenhöhe – ein Fachgespräch, kein Pitch
  • Der rote Faden: 7-Kontaktsystem mit Aufwand-Nutzen-Logik
  • Verbindliche Ergebnis­sicherung: vom Termin zum nächsten Schritt
  • Eigener Akquise-Plan für die nächsten 6 Wochen – sofort einsatzbereit

Stimmen aus dem Training

Was Teilnehmer sagen

★★★★★

„Das Sales-Training war super! Richtig Spaß gemacht, total praxisnah und direkt umsetzbar. Inhalte auf den Punkt – keine Theorie, nur echte Praxis.“

Lukas Elverfeld
MG Automotive
★★★★★

„Als Vertriebsneuling hat Marvin mich fit gemacht – jedes Gespräch läuft dank seiner praxisnahen Tipps jetzt spürbar besser!“

Gerhard Wegmann
enerix Cham · Geschäftsführer
★★★★★

„Absolut empfehlenswert! Direkt nach dem Training neue Kunden kontaktiert – und den Unterschied sofort gespürt.“

Hakan Icer
Cox Automotive · Vertriebsleiter
★★★★★

„Marvin ist ein außergewöhnlicher Sales Trainer – dank ihm haben wir unsere Verkaufs­fähigkeiten spürbar verbessert!“

Daniel Nickerl
SEG Electronics · Geschäftsführer
★★★★★

„Wir durften in den Genuss eines Vertriebstrainings kommen – professionell, praxisnah, mit echtem Impact für unser Sales-Team.“

Karsten Böhm
Starthilfe Beratung · Geschäftsführer
★★★★★

„Ein großartiges Sales-Training, perfekt auf meine Themen abgestimmt! Viel gelernt für meinen Vertriebsalltag.“

Philipp Hoffmann
Evora IT Solutions

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Kaltakquise-Training

Funktioniert Kaltakquise im B2B 2026 überhaupt noch?
Ja – wenn sie richtig gemacht wird. Der Standard-Pitch funktioniert nicht mehr, das stimmt. Aber strukturierte, vorbereitete Gespräche mit echten Entscheidern in Unternehmen funktionieren besser denn je. Wer die Kaltakquise richtig in die Hand nimmt, hat heute weniger Konkurrenz als je zuvor – weil viele andere aufgehört haben.
Wie viele Teilnehmer pro Kaltakquise-Training?
Inhouse-Trainings funktionieren am besten mit 6 bis 12 Teilnehmern. Bei größeren Teams teilen wir auf – damit jeder Teilnehmer Live-Calls mit dem Trainer machen kann. Für Solo-Vertriebler und Selbstständige bieten wir offene Trainings an.
Was kostet ein Inhouse-Kaltakquise-Training?
Das Honorar hängt von Teilnehmerzahl, Format und Begleitungsdauer ab – jedes Training wird individuell auf Ihr Unternehmen und Ihr Team zugeschnitten. Im kostenlosen Erstgespräch stimmen wir das passende Format ab und nennen Ihnen einen konkreten Rahmen.
In welchen Branchen trainieren Sie Kaltakquise?
Wir trainieren branchenübergreifend in B2B-Vertriebsorganisationen – von Industrie und Maschinenbau über IT und Software, Beratung und Dienstleistung, Bau und Handwerk bis hin zu Automotive, Logistik, Finanz- und Versicherungswesen, Energie, Pharma und Medizintechnik. Die Methodik passen wir individuell an Ihre Branche, Ihre Verkaufszyklen und die Entscheiderstrukturen im jeweiligen Unternehmen an.
Was unterscheidet Sie von anderen Akquise-Trainings?
Drei Dinge: Wir trainieren am Telefon, nicht im Schulungsraum. Wir begleiten 12 Wochen, nicht zwei Tage. Und wir messen Veränderung an Entscheider­gesprächen, nicht an Wählversuchen oder Teilnehmerzufriedenheit.
Bieten Sie auch offene Trainings für Einzelpersonen an?
Ja. Unsere offenen Vertriebstrainings finden regelmäßig in kleinen Gruppen statt – ideal für Selbstständige, Solo-Vertriebler oder Mitarbeitende aus kleineren Teams. Aktuelle Termine und Anmeldung auf der Seite zum offenen Training.

Bereit zu starten?

Lassen Sie uns über Ihren Vertrieb sprechen.

Erzählen Sie uns von Ihrer Vertriebssituation. Wir hören zu, schauen genau hin und sagen Ihnen, wie ein Training Ihr Team konkret weiterbringt.

Ein Trainer aus unserem Team meldet sich innerhalb von 24 Stunden – garantiert.